Unsere Wanderimkerei in der Edelkastanie – auf dem Weg zum Kastanienhonig
- felixlehre
- vor 6 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Warum wir jetzt in die Edelkastanie wandern
Heute sind wir in die Kastanie gewandert – gerade noch rechtzeitig für unseren Kastanienhonig. Die Blüte startet, die Tracht sieht vielversprechend aus und unsere Völker sind stark. Wenn Wetter, Blüte und Volksstärke zusammenspielen, wird’s ein charaktervoller Jahrgang Kastanienhonig.


Zwei Stände für bessere Trachtausnutzung
Unsere Wandergruppe haben wir auf zwei Stände verteilt, rund 800 m Luftlinie auseinander. Der erste Standort läuft seit Längerem sehr stabil. Der neue zweite Stand liegt ähnlich günstig – wir testen, ob er genauso praktisch ist und ob die Bienen dort den Nektar der Edelkastanie noch effizienter eintragen.


Starke Völker, stabile Tracht – gute Ernteaussichten
Die Völker sehen top aus, wir sind super zufrieden. Mit ausreichend Raum im Honigraum und guter Belüftung nutzen sie die Kastanien-Tracht optimal. Wenn jetzt alles passt, steht uns eine richtig gute Ernte bevor – dunkel, würzig, typisch Kastanie.

Was Kastanienhonig auszeichnet
Kastanienhonig ist aromatisch, kräftig und lange flüssig. Noten von Malz, Karamell und eine feine Herbe machen ihn in der Küche beliebt – zu Käse, im Dressing oder einfach aufs Brot. Genau diesen unverwechselbaren Geschmack bringt die Edelkastanie in unsere Gläser.

Update aus der Wanderimkerei
Wir sind gespannt, wie sich der neue zweite Stand schlägt. Die Tracht wirkt stark – jetzt heißt es beobachten, Raum geben und dranbleiben. Bald folgt das nächste Update: Honigraum und die ersten Eindrücke aus der Schleuder.

Bleibt dran – wir halten euch auf dem Laufenden. Mit etwas Glück gibt’s bald die ersten Gläser Kastanienhonig direkt aus der Kastanienwanderung. 🍯🌰🐝






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